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Unsere Mitarbeiter äussern sich regelmässig
in den Medien zur Aktualität der beruflichen Vorsorge.
Es ist Teil unserer Unternehmenskultur, unseren
Fachbereich der Bevölkerung zugänglich zu machen.

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Beitrag von David Haeberli (in Le Temps) Stéphane Riesen, Vizegeneraldirektor von Pittet Associés wurde vor der Abstimmung vom 19. Mai 2019 über die Pensionskasse des Kantons Genf (CPEG) als Experte befragt. Er ist der Ansicht, dass “man in Zeiten, in denen man die Vermittelbarkeit älterer Arbeitnehmer zu verbessern sucht, die Substanzverschiebung zugunsten der Altersvorsorge älterer Menschen stoppen sollte”.

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Artikel von Stéphan Riesen und Marc Fournier (in HR Today, in Französisch). Stéphane Riesen und Marc Fournier von Pittet Associates sind überzeugt, dass der derzeitige generelle Abwärtstrend der Umwandlungssätze nicht nur auf die Pensionskassen Auswirkungen hat. Vielmehr bringt die Entwicklung gemäss den beiden Spezialisten auch konkrete Folgen für das Personalwesen der Unternehmen mit sich, insbesondere was die vorzeitigen Pensionierungen betrifft.

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Interview mit Stéphane Riesen (in L’Illustré, auf Französisch). Für den Waadtländer Aktuar Stéphane Riesen, BVG-Experte und Stellvertretender Geschäftsleiter von Pittet Associés, gehört die Zeit der Euphorie in der Beruflichen Vorsorge der Vergangenheit an. Dennoch erachtet er das System weiterhin als sinnvoll, sofern eine Anpassung an die veränderten demografischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stattfindet.

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Artikel von David Pittet (in L’Agefi, Beilage Indices). Am 24. September 2017 hat das Schweizer Volk die Reform Altersvorsorge 2020 abgelehnt. Eine unheilige Allianz hat erreicht, dass eine schwache Mehrheit die Reform, die dem schweizerischen Vorsorgesystem eine Atempause von 10 bis 15 Jahren verschafft hätte, verhindert. Also ja, es ist ein „schwarzer Sonntag“ für das Schweizer Volk.

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Von David Pittet redigierter Artikel (in der Schweizer Personalvorsorge). Aus einem neuen Bundesgerichtsurteil geht hervor, dass der Experte für berufliche Vorsorge bei einem Betrug im Zusammenhang mit der Vermögensverwaltung gleichermassen verantwortlich ist wie die Revisionsstelle. Damit weitet das Gericht die Verantwortlichkeit des Experten gemäss Art. 52 und 56a BVG massiv aus. Ergibt das Sinn ?

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Von Laurent Pittet redigierter Artikel (in der Schweizer Personalvorsorge). Gemäss Artikel 51a BVG muss der Stiftungsrat als „oberstes Organ“ den „Kreis der Versicherten definieren und deren Information garantieren“. Das heisst, dass er eine zentrale Rolle spielt, wenn es um die Kommunikation der Vorsorgeeinrichtung geht und um die Art und Weise, wie sie mit den unterschiedlichen Betroffenen, dabei vor allem mit den Versicherten einen Dialog führt.

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Gespräch mit Stéphane Riesen (in der Schweizer Personalvorsorge). Vier Jahre nach Einführung des Gesetzes, welches die öffentlich-rechtlichen Pensionskassen entweder zu einer Ausfinanzierung von 100% innert 10 Jahren verpflichtet oder, falls eine Staatsgarantie besteht, eine Kapitalisierung von 80% bis ins Jahr 2052 vorsieht, ist dieses Thema noch lange nicht vom Tisch. Für Stéphane Riesen ist ein Deckungsgrad von 100% kein Muss.

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Artikel von Florian Magnollay und Stéphane Riesen (in Schweizer Personalvorsorge). Einige Pensionskassen sehen in der flexiblen Rente eine mögliche Lösung, um die Umverteilung von den Erwerbstätigen zu den Rentnern zu verringern. Die Einführung solcher Modelle wirft aber zahlreiche Fragen auf und kann das Vertrauen der versicherten Personen erschüttern.

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Artikel von Olivier Kern und Simone Stahl-Hopf (in Schweizer Personalvorsorge). Das Leistungsziel in der 2. Säule entspricht 34 Prozent des letzten koordinierten Lohns. Mit den heutigen BVG-Altersgutschriften und dem heutigen BVG-Umwandlungssatz wird das Leistungsziel für eine vollständige Karriere (40 Jahre) unter gewissen Annahmen erreicht. Eine Analyse wie sich diese Annahmen seit der Einführung des BVG bestätigen.

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Artikel von Olivier Kern und Simone Stahl-Hopf (in Schweizer Personalvorsorge). Löst der Arbeitgeber oder die Vorsorgeeinrichtung einen Anschlussvertrag auf, muss die Vorsorgeeinrichtung üblicherweise eine Teilliquidation durchführen. Wenn der austretende Arbeitgeber auch Rentenbezüger in der Vorsorgeeinrichtung versichert hat, stellt sich die Frage nach deren Verbleib.

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Diskussion zwischen Jean-Daniel Delley, pensionierter Professor der juristischen Fakultät der Universität Genf und David Pittet, Generaldirektor der Pittet Gruppe. Beim Austausch geht es um die jetzige Lage und die Zukunft des schweizerischen Vorsorgesystems. David Pittet entwickelt eine pragmatische Annäherung zum Thema und seine Diagnose der beruflichen Vorsorge ist eher ermutigend.

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Diskussion zwischen Martin Jansen, Direktor Ecofin und Olivier Kern, Direktor Pittet Associates über das Thema der Zukunft der 2. Säule (in Le Temps) Für Olivier Kern ist die Situation der beruflichen Vorsorge nicht so kritisch wie es einige behaupten. Es gibt Lösungen dazu. Er befürwortet, unter anderem, eine grössere Transparenz, mehr Konkurrenz und eine seriöse Reduktion der Bürokratie, die das ganze System mit seinen Kosten abwertet.

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Artikel von Irène Obielum (in AWP Soziale Sicherheit) Für Pensionskassen wird eine professionelle Kommunikationsarbeit zunehmend wichtiger. Diese geht weit über die gesetzliche Mindestpflicht hinaus. Dafür nötig ist eine systematische Planung, als Teil der Unternehmensstrategie, meint Irène Obielum, Beraterin bei Pittet Communication AG.

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