Stellungnahmen

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Um die Grundwerte der beruflichen Vorsorge
zu verteidigen, zögern wir nicht, unsere Meinung
öffentlich zu machen. Unsere Stellungnahmen
haben immer zum Ziel, diese Sozialversicherung
zu stärken.

Am 24. September 2017 hat das Schweizer Volk die Reform Altersvorsorge 2020 abgelehnt. Eine unheilige Allianz hat erreicht, dass eine schwache Mehrheit die Reform, die dem schweizerischen Vorsorgesystem eine Atempause von 10 bis 15 Jahren verschafft hätte, verhindert. Also ja, es ist ein „schwarzer Sonntag“ für das Schweizer Volk, so David Pittet, CEO von Pittet Associates, im am 25. September 2017 im Magazin „Indices“ erschienen Artikel.

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Im Rahmen der Vernehmlassung zur Modernisierung der Aufsicht schlägt Pittet Associates vor, Art. 52e BVG um einen neuen Absatz 2bis zu ergänzen. Dieser soll dem Experten eindeutig die Aufgabe zuweisen, den Stiftungsrat in der aktiven und passiven Vermögensverwaltung zu unterstützen, so David Pittet, CEO von Pittet Associates, im am 28. Juli 2017 im Newsletter „Prévoyance Actualité“ erschienen Interview.

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Die Zeitung Le Matin Dimanche sorgt sich um die Zukunft der 2. Säule. In ihrer Ausgabe vom 12. Februar 2017 berichtet diese westschweizer Wochenzeitung, dass der « 3. Beitragszahler », also die Erträge aus den Kapitalanlagen, für die Bewältigung der anstehenden Herausforderungen von zentraler Bedeutung ist. Gilt es demzufolge zur besseren Ausschöpfung dieser Ertragsquelle den Vermögensverwaltern und den Vorsorgeeinrichtungen mehr Freiheiten zu gewähren? Während die Anlagespezialisten diese Frage mehrheitlich bejahen, bezweifelt David Pittet, Geschäftsführer von Pittet Associés, dass in der Erweiterung des Anlagespektrums die vermeintliche Wunderlösung zu finden ist.

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Die Diskussion über die Reform Altersvorsorge 2020 ist in vollem Gang. Eine Gruppe von Spezialisten aus der Westschweiz sechs Leitgedanken zur nachhaltigen Sicherung eines allseits anerkannten Systems.

Die sechs Vorschläge wurden am 30. Juni 2014 den Schweizer Journalisten anlässlich einer Pressekonferenz in Bern vorgestellt. Unser Kollege Stephane Riesen ist Mitglieddieser Reflexionsgruppe.

Hier finden Sie die Stellungnahme

Offizielle Stellungnahme der Pittet Gruppe Entdecken Sie hier die offizielle Stellungnahme der Pittet Gruppe zur Abstimmung vom 7. März über den Umwandlungssatz. Unser Widerstand gegen eine erneute Senkung ist technischer Natur und bestärkt unseren Willen, die Galubwürdigkeit der 2. Säule zu schützen.

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Interview auf französisch von Meinrad Pittet (in Point de mire) Für die Mehrheit der Pensionskassen war 2008 ein schwieriges Jahr. Je nach Hochrechnung wird die Wertminderung der Aktiven der Kassen auf ungefähr 100 Milliarden Franken für das letzte Jahr geschätzt, also ein Rückgang von 13,5%.

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Interview auf französisch von Stéphane Riesen (in L’Hebdo) Stéphane Riesen verteidigt die 2. Säule und erinnert an ihren sozialen Charakter. Er ignoriert jedoch nicht den Preis, den Versicherte einiger Pensionskassen zahlen werden müssen. Überblick über die möglichen Sanierungsmassnahmen.

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Interview auf französisch von Stéphane Riesen (in L’Hebdo) Nochmals den Umwandlungssatz des BVG senken würde das Vertrauen in eine Sozialversicherung, die zusammen mit der AHV 60% des letzten Lohnes ersetzen sollte, aushöhlen. Dies ist die Meinung von Stéphane Riesen in einem Interview vom Infomagazin l’Hebdo.

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Interview auf französisch von Meinrad Pittet zum Thema Widersprüche in der Welt der beruflichen Vorsorge (in L’Agefi) Man schätzte, dass 75% der Pensionskassen in Unterdeckung seien. Eine Umfrage korrigiert diese Zahl auf nur 50%.

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Interview von Meinrad Pittet (in SPN Online) Die Idee des Bundesrates zur Ausfinanzierung von öffentlich-rechtlichen Pensionskassen basiert auf einem Schönwetter-Modell, sagt der renommierte Genfer Aktuar Meinrad Pittet. Er begrüsst aber die erhöhten Anforderungen zur Führung öffentlich-rechtlicher Pensionskassen.

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